Dienstag - 23. Juli 2019
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Magnetresonanzmammographie



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Die Magnetresonanzmammographie (auch Kernspintomographie der Mamma oder MRM genannt) ist eine moderne Untersuchungsmethode, die mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen dreidimensionale digitale Bilder der Brust erstellt, ohne Anwendung von Röntgenstrahlen.

Als ergänzendes bildgebendes Verfahren mit hoher Empfindlichkeit und Genauigkeit kann die MRM diagnostisch relevante Zusatzinformationen liefern und ggf. zur Klärung unklarer Befunde (beispielsweise auch bei Brustimplantaten) beitragen. Sinnvoll ist ihr Einsatz bei strahlendichten Brüsten junger risikobelasteter Frauen, um mit hoher Zuverlässigkeit bösartige Veränderungen ausschließen zu können.

Ist die Patientin bereits an einem Tumor erkrankt, gibt die MRM Aufschluss über den Grad der Ausbreitung. Geignet ist diese Untersuchungsmethode auch für die Brustkrebsnachsorge.


Patienteninformationen



Gründe, die Untersuchung nicht durchzuführen
Nicht geeignet ist dieses diagnostische Verfahren für Trägerinnen von Herzschrittmachern und für Schwangere in den ersten drei Monaten.

Patientenvorbereitung
Da Sie sich sowohl im Untersuchungsraum als auch im Gerät in einem starken Magnetfeld befinden, müssen metallische Gegenstände (z.B. Schlüssel) oder magnetempfindliche Dinge (z.B. Kredit-und Scheckkarten) vor der Untersuchung abgelegt werden.

Mögliche Begleiterscheinungen
Bei den angewendeten Magnetfeldstärken sind schädigende Wirkungen auf den Körper nicht zu befürchten.
Für die Magnetresonanzmammographie wird Ihnen ein spezielles, sehr gut verträgliches Kontrastmittel in die Armvene injiziert. Es ist gut verträglich und Nebnwirkungen sind unwahrscheinlich.

Dauer
Die Untersuchung im Kernspintomographen dauert 20- 30 Minuten.
Während der Messzeit, die von einem technisch nicht vermeidbaren Klopfgeräusch begleitet ist, sollten sie ruhig liegen, da jede Bewegung Störungen im Bild verursacht.

Nachsorge
Eine spezielle Nachsorge ist nicht erforderlich.

 
 
Letzte Aktualisierung:
April 2019

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