Samstag - 14. Dezember 2019
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Mammasonographie



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Die Sonographie ist eine Untersuchungsmethode, die unter Anwendung von unschädlichen Schallwellen Abbildungen des Körperinneren möglich macht. Die Ultraschallwellen werden in einem sogenannten "Schallkopf" erzeugt, der auf die Brust aufgesetzt wird. Die in das Körperinnere vordringenden Schallwellen werden je nach Gewebeart und -dichte unterschiedlich reflektiert und dann an den Schallkopf zurückgesandt. Im Gerät werden dann die Messdaten in ein zweidimensionales Bild umgewandelt, das sofort auf dem Bildschirm erscheint.

Neben der digitalen Mammographie hat sich die Mammasonographie als wichtigste Zusatzuntersuchung der Brust bewährt. Beide Untersuchungen gemeinsam können über 90 Prozent der Brustkrebserkrankungen diagnostizieren.
 


Patienteninformationen




Gründe, die Untersuchung nicht durchzuführen

Prinzipiell kann jeder Patient untersucht werden.

Mögliche Begleiterscheinungen
Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Patientenvorbereitung
Es gibt keinerlei Verhaltensregeln oder Vorbereitungen, die Sie beachten müssen

Voruntersuchung
Bilder oder Berichte von entsprechenden Voruntersuchungen können bei der Auswertung und vergleichenden Beurteilung hilfreich sein und sollten – wenn möglich – mitgebracht werden.

Ergänzungsuntersuchungen
Die Sonographie ist ein aussagekräftiges bildgebendes Verfahren, sie kann jedoch weitere, ergänzende Untersuchungsmethoden erforderlich machen (z.B., Mammographie, Magnetresonanzmammographie).

Nachsorge
Eine spezielle Nachsorge ist nicht erforderlich.

 
 
Letzte Aktualisierung:
April 2019

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